Englische Bücher lesen?

_DSC_0279Moin liebe Bücherwürmer!

Angefixt von Jills Beitrag auf Letterheart  bin ich auf die Idee zu diesem Beitrag gekommen. Ich lese in letzter Zeit immer mehr Bücher im Original und finde Beiträge zum Thema Welche Bücher lassen sich gut lesen? sehr interessant. Natürlich ist gut eine sehr subjektive Meinung, gerade was Fremdsprachen angeht. Trotzdem möchte ich euch heute ein paar Bücher vorstellen, die man meiner Meinung nach gut im englischen Original lesen kann.

Was ist für mich gut?

Ich würde mein Englisch als gut bezeichnen. Es ist bei weitem (leider) nicht fließend, trotzdem bin ich im dreiwöchigen Englandurlaub ohne Probleme zurechtgekommen und im Englisch Leistungskurs hat es damals auch für gute Noten gereicht. Englisch ist für mich kein Buch mit sieben Siegeln wie es das für andere sein mag, trotzdem suche ich mir Bücher aus, die sowieso leicht verständlich sind: Jugendbücher, New Adult, Chick Lit… Diese Bücher sind für mich – jedenfalls in vielen Fällen – leicht bzw. gut verständlich, weil es sich eben um alltägliche Dinge handelt.

_DSC_0282Wie bin ich zu englischen Büchern gekommen?

Die englische Sprache hat mich schon immer fasziniert. Ab der 3. Klasse hatte ich in der Schule Englisch und fand es toll, eine andere Sprache „sprechen“ zu können. Da ich meine Liebe zu England von meinen Eltern geerbt habe, standen mir schon früh viele Bücher und Reiseführer Zuhause zur Verfügung. Die 8-jährige Miriam hat sich also Reiseführer genommen und versucht, die Vokabeln daraus zu lernen. Zu Geburtstagen habe ich dann Bild-Wörterbücher für Kinder bekommen und meine Freude an der Sprache wuchs und wuchs. So kam es dann auch, dass es für mich selbstverständlich war, dass ich im Abi Englisch Leistungskurs wählte und anfing, Serien und manchmal auch meine Lieblingsfilme auf Englisch zu gucken. Ich wollte einfach unbedingt immer besser Englisch sprechen und verstehen. Im Englisch LK haben wir dann einige Bücher gelesen (Animal Farm, To Kill a Mockingbird, I Am Legend, Macbeth). Und da ich ja sowieso immer gerne gelesen habe, kamen mir die Bücher im Unterricht gerade recht. Und ich habe festgestellt, dass es ziemlich Spaß machen kann, in einer anderen Sprache zu lesen.

Wo bekomme ich meine Bücher her?

Ich wohne in einer Stadt, in der die paar Buchhandlungen eher klein sind und kaum englische Bücher auf Lager haben. Ich bestelle sie also hauptsächlich im Internet bei Thalia. Dort sind sie meist auch nicht so teuer und wenn man mit der App bestellt, gibt es noch zusätzliche 20%. Andere Bücher habe ich mir aus meinen Urlauben in England mitgebracht. Super sind auch E-Books, da sie oft wirklich günstig sind. Man hat also mit Glück nicht zu viel Geld ausgegeben, falls man merkt, dass das Buch doch nicht den Vorstellungen entspricht 😉 _DSC_0276

Welche Bücher kann ich empfehlen? (Verzeiht mir, dass ich die Inhaltsangaben weg lasse. Dafür lasse ich euch jeweils die Links zu den englischen als auch deutschen Ausgaben da.)

Can You Keep a Secret? von Sophie Kinsella

Egal in welcher Sprache, Sophie Kinsellas Bücher sind immer witzig und genau richtig für zwischendurch. Durch die ich-Perspektive der Protagonistin fiel es mir noch leichter, in die Geschichte einzutauchen. Das Buch habe ich während meiner Schulzeit gelesen, was mittlerweile ein bisschen her ist. Trotzdem ist es mir mehr als gut im Gedächtnis geblieben. (Can you keep a secret? | Sag’s nicht weiter, Liebling)

To All the Boys I’ve Loved Before von Jenny Han

Vor gar nicht langer Zeit habe ich das Buch erst gelesen. Wer ein Buch für Einsteiger sucht, der ist hier nicht falsch. Ich hatte nie das Gefühl, eine andere Sprache zu lesen. Ich habe gelesen und verstanden. Das mag auch an den Personen liegen und der Geschichte selbst. (To All the Boys I’ved Loved Before auf Englisch | To All the Boys I’ved Loved Before auf Deutsch)

Harry Potter von J. K. Rowling

Durch das Lesen auf Englisch bin ich erst so richtig in den Harry Potter Hype hineingeraten. Es liest sich einfach ganz anders als auf deutsch und hat mir viel mehr Spaß gemacht. Es ist nicht schwer zu verstehen und irgendwie kennen ja doch die meisten Leute eh schon die Geschichte. (HP and the Philosopher’s Stone | HP und der Stein der Weisen)

Percy Jackson von Rick Riordan

Kein Beitrag bei mir ohne Percy Jackson, hm? Der Einstieg in die Geschichte war gar nicht so leicht, wie ich dachte. Griechische Mythologie auf englisch erklärt brachte anfangs doch einige Worte mit sich, die ich nachschlagen musste. Nach und nach habe ich mich aber reingelesen und bin noch begeisterter als von Harry Potter. (The Lightning Thief | Diebe im Olymp)

We Were Liars von E. Lockhart

We were Liars ist ein – behaupte ich mal – leicht zu verstehendes Buch. Die Geschichte selbst kann man mögen, muss man aber nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie nun mochte oder nicht. Das Ende war heftig und wird mir wohl so schnell nicht aus dem Kopf gehen. (We were Liars | Solange wir lügen)


Jetzt seid ihr gefragt! Was sind eure Erfahrungen mit englischen Büchern? Lest ihr sie oder lest ihr lieber die Übersetzung? Welche Bücher könnt ihr Empfehlen?

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24 Gedanken zu “Englische Bücher lesen?

  1. Hey Miriam!
    Du hast wirklich tolle Bücher vorgestellt – „To all the boys I’ve loved before“ war mein erstes richtiges englisches Buch (abgesehen von diversen englischen Schullektüren) und wie du schon erwähnt hast, ist es wirklich das ideale Buch für Einsteiger! 🙂
    Ich hab‘ noch ein paar andere Buchtipps: „Everything, Everything“, „Before I Fall“ und „A Quiet Kind of Thunder“ und die Kurznovelle „Finding Cinderella“ von CoHo. Die hab‘ ich alle super schnell weggelesen! XD
    „We were Liars“ steht jetzt auch schon Ewigkeiten auf meiner WuLi, bin mir aber nicht ganz sicher, ob mir die Geschichte gefallen würde… *seufz*
    Harry Potter will ich unbedingt auch noch auf Englisch lesen – ich warte aber noch auf die illustrierte Ausgabe des dritten Bandes, der ist nämlich mein Lieblingsteil, den will ich als erstes lesen! 😉

    Alles Liebe,
    Lea-Sophie

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    1. We Were Liars ist so eine Sache. Ich bin schon irgendwie froh, dass ich es gelesen habe, aber es zählt definitiv nicht zu meinen Lieblingen.

      Deine Buchtipps klingen wirklich gut, die schreibe ich mir gleich mal auf!

      Liebe Grüße
      Miriam

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      1. Ich schätze, irgendwann werde ich das Buch doch noch lesen… Ist fast schon sowas wie eine Pflichtlektüre, was englische Jugendbücher angeht – hab ich jedenfalls das Gefühl. 😉

        Gerne! Ich hoffe, das ist was für dich dabei!

        LG,
        Lea-Sophie

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  2. Hallo Miriam,

    Ich lese Bücher sehr gerne im englischen Original und behaupte, dass die Bücher (und Filme) der Hauptgrund sind, weshalb ich inzwischen fließend Englisch verstehe, obwohl ich mir in der Schule dsmit immer schwer getan habe.

    Wer ganz einfach einsteigen möchte kann das z.B. mit Kinderbüchern machen. Ich habe mir bei einem Londonurlaub das erste Buch über Paddington Bear gekauft, weil er einer meiner Kindheitshelden war und ich irgendeine Erinnerung aus dem Fanshop in Paddington Station mitnehmen wollte. Zu dem Zeitpunkt konnte ich zwar schon sehr gut Englisch und hatte bereits viele englische Bücher gelesen, aber so leicht wie bei diesem Buch ist es mir sonst nie gefallen.
    Ansonsten kann ich nur empfehlen, auch mal mutig zu sein. Man muss nicht jedes Wort verstehen, vieles ergibt sich aus dem Kontext. Und gerade durch die Bücher, deren Englisch nicht ganz einfach ist, lernt man sogar noch was.

    Ich bestelle meine englischen Bücher auch immer über die Thalia-App, oft zahle ich dann nur halb so viel wie bei anderen Buchhandlungen. Das ist super! Frustrierend wird es nur bei Büchern, die im Original in einer anderen Sprache erschienen sind. Dann finde ich es lächerlich, die englische Übersetzung zu kaufen, aber gleichzeitig ist mir die deutsche Übersetzung zu teuer. (Momentan habe ich das Problem mit zwei Büchern und es ist wirklich frustrierend).

    Liebe Grüße
    Sabrina

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    1. Ohja, das Buch über Paddington Bear ist bestimmt klasse!
      Ich habe eine Zeitlang überlegt, es mir zu kaufen, dann ist es aber irgendwie in Vergessenheit geraten…

      Mutig sein ist bestimmt die beste Einstellung. Ich habe auch ein Buch Zuhause, an dem ich ewig saß und dann irgendwann aufgegeben habe. Vielleicht gebe ich dem Ganzen ja noch eine Chance 🙂

      Liebe Grüße
      Miriam

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  3. Ich persönlich lese eigentlich prinzipiell lieber auf Deutsch, weil ich sonst immer das Gefühl habe, dass mir etwas fehlt. Dieses oder jenes Adjektiv, das man vielleicht nicht kennt, ist für die Handlung natürlich nicht relevant, trotzdem würde ich gern wissen, wie genau der Autor beispielsweise eine Umgebung beschreibt. Darüber rätsele ich nach, was dann meinen Lesefluss stört, sobald ich auf ein Wort stoße, das ich nicht kenne.

    Ich mache aber auch Ausnahmen, bei meiner Lieblingsautorin zum Beispiel, aus dem einfachen Grund, dass ich nicht Jahre auf die Übersetzung warten will – manche werden auch überhaupt nicht übersetzt. Ihre Bücher lese ich also auf Englisch. Dennoch wäre mir auch hier die deutsche Version lieber, weshalb ich nicht wenige ihrer Bücher auf Deutsch und Englisch besitze. ^^‘

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    1. Das kann ich gut verstehen, wenn du lieber genau wissen willst, wie der Autor etwas beschreibt.
      Und lesen soll ja schließlich Spaß machen und zu viel Grübeln ist dann natürlich ungünstig!

      Liebe Grüße
      Miriam

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  4. Ich komme meist zu den englischen Ausgaben wenn ich unbedingt wissen will, wie es weiter geht und die Fortsetzung bisher nur in der Originalsprache erschienen ist. So bei Harry Potter, Percy Jackson geschehen … mittlerweile entscheide ich mich bei manchen Autoren gleich für die Originalsprache. Zum einen weil ich finde dass sie oft besser sind und zum anderen ganz pragmatisch um in Übung zu bleiben 😉

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    1. Ich merke auch, wie mir das englische Lesen hilft, nicht völlig mein Englisch zu vergessen.
      Im Job brauche ich es nicht und die Schule ist eben auch schon ein paar Jährchen her… 😉

      Liebe Grüße
      Miriam

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  5. Hallo Miriam,

    ich lese immer sehr gerne auf Englisch, weil ich einfach das Gefühl habe, dem was der Autor sagen wollte, noch einen Millimeter näher zu kommen. Außerdem hat jede Sprache ja ihren ganz eigenen Rhythmus, ihre eigene, prägende Melodie, die viel zur Atmosphäre beitragen kann. Obwohl es wirklich großartige Übersetzer gibt, die brillante Arbeit leisten, greife ich deshalb eigentlich immer zum Original (was in Berlin Gott sei Dank leicht ist, ich habe gleich um die Ecke eine große englischsprache Buchhandlung).

    Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich so immer noch etwas mehr dazu lernen und mein Englisch stetig verbessern kann. Dasselbe probiere ich gerade mit Spanisch, wo das Ganze aber wirklich noch seeeeeeeehr langsam voran geht 😉

    Liebste Grüße,
    Beinenahe-Namensvetterin Myriam

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    1. Das mit der Atmosphäre habe ich bei Harry Potter gemerkt. Die Übersetzung fand ich eher langweilig, aber auf englisch war ich mittendrin!

      Spanisch :O Respekt!
      Ich war in der Schule echt gut in Spanisch und habe das Fach geliebt, aber das war eben auch nur Schulspanisch. Ein Buch würde ich mir aber nicht zutrauen. Nicht mal ein Kinderbuch 😀

      Liebe Grüße
      Miriam

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      1. Ich brauche aber auch mindestens ne halbe Stunde pro Seite – ich fürchte, ich werde da einen neuen persönlichen Rekord aufstellen: Die meisten Jahre die ich je gebraucht habe um ein einziges Buch zu lesen 😀

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  6. Ich habe mich jahrzehntelang [echt, das ist die bittere Wahrheit, denn ich bin aaaaalt 😉 ] mit der Übersetzung zufrieden gegeben und war auch ganz glücklich damit.

    Dann erschienen die Harry Potter Bücher weit früher auf englisch und waren in der Originalversion in allen Buchhandlungen greifbar. Und als dann die letzten Bände meiner Lieblings-Thrillerserie nur sehr schleppend übersetzt wurden (die sind heute noch nicht alle übersetzt), habe ich beschlossen, mein lang verschüttetes Schulenglisch wieder zu aktivieren.

    Ich lese einfach drauf los in der Hoffnung, dass einzelne Worte nicht so wichtig sind oder sich aus dem Kontext erklären, wenn mir mal eines fehlt. Jedes Wort nachzuschlagen, war mir schon von Anfang an zu doof und es ist auch normalweise nicht nötig. Und in den mittlerweile 4 Jahren, in denen ich etwa genauso viele englischsprachige wie deutsche Bücher lese, hat sich ganz alleine mein Wortschatz enorm erweitert. Natürlich entgeht mir immer noch mal ein Wortspiel oder ich verstehe einen Dialektausdruck nicht, aber das finde ich nicht schlimm.

    Durch die englischsprachigen Originale hat sich eine ganz neue Welt eröffnet. Ich lese viele Bücher, die nicht übersetzt sind und es wohl auch nie werden (vor allem Gay Romance – und ich kann ganz offen sagen, dass mir besonders für die Erotik-Szenen jede Menge Wortschatz fehlte, aber die Sprache ist normalerweise nicht zu kompliziert und gut zu verstehen) und im Gegensatz zur hochdeutschen Übersetzung gibt’s im Original schon deutliche Unterschiede zwischen einem britischen, einem US-amerikanischen oder einem australischen Buch.

    Und inzwischen erkenne ich auch schlecht übersetzte englische Redewendungen oder Formulierungen in deutschen Übersetzungen. Das ist mir vorher nie aufgefallen und je mehr ich das bemerke, desto eher tendiere ich dazu, gleich das Original zu lesen.

    Da ich die Bücher meistens als eBooks lese, spare ich mir eine Menge Geld, denn die sind im Normalfall ziemlich günstig, und von wo aus ich mir die auf den Kindle lade (ich kaufe auch bei US-Verlagen direkt und nehme Sales und Rabatte in Anspruch), spielt keine Rolle, sie sind immer in Sekundenschnelle da.

    Ich würde als Einstieg auch Kinder- oder Jugendbücher empehlen, ich bin selbst mit Harry Potter gut gefahren. Auch viele Krimis oder Thriller sind sprachlich nicht so wahnsinnig anspruchsvoll.

    Ich hoffe, Du kannst mit diesem tollen Artikel ein paar zögerliche Leser dazu bringen, doch mal zu einem englischsprachigen Buch zu greifen. Ich hab’s nicht bereut!

    LG Gabi

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    1. Ui, danke für diesen ausführlichen Kommentar!

      Für Harry Potter war ich damals noch zu jung (im Kindergarten als Band 1 erschien), weshalb ich jetzt erst so richtig damit angefangen habe 😀

      Dass es viele Unterschiede zwischen den einzelnen Ausgaben gibt (also britisch, amerikanisch oder australisch) war mir lange Zeit gar nicht bewusst, bis eine britische Autorin mal einen Text dazu geschrieben hat, warum ihr Buch in Amerika noch einmal ins Lektorat musste. Aber irgendwie ja logisch: in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird ja auch nicht zu 100% das selbe Deutsch gesprochen.

      Ich liebe es, durch englisch E-Books zu stöbern. Die Preise laden immer so schnell zum kaufen ein…

      Liebe Grüße
      Miriam

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      1. Hallo Miriam,
        ja, der Vergleich mit Deutschland / Österreich / Schweiz und den kleinen Unterschieden im Wortschatz trifft es wohl perfekt.
        Inzwischen mag ich es ganz gerne, wenn mir in englischsprachigen Büchern so kleine Untrschiede auffallen. Außerdem tröstet es einen ein bisschen, wenn man manche Wörter nicht kennt und im Diskussionsforum auf Goodreads auch englische Muttersprachler nachfragen, was das Wort bedeutet, weil der Autor Australier ist und die ein bisschen anders sprechen / schreiben.
        Was haben sich da schon für tolle Diskussionen über lokale Politiker, Süßigkeitensorten oder Bands ergeben, die international nicht so bekannt warne wie eben am anderen Ende der Welt 🙂
        Und das macht neben dem Lesen auch noch zusätzlich Spaß, weil es ganz enorm den Horizont erweitert.

        LG Gabi

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  7. Hey!
    Ein toller Beitrag!
    Ich habe eeewig nichts auf Englisch gelesen und dann mutig zu ACOTAR gegriffen. Anfangs musste ich ständig was nachschlagen und war total genervt. Irgendwann habe ich es sein gelassen und einfach GELESEN. Und was soll ich sagen, es hat tatsächlich total gut geklappt, weil man das meiste ja aus dem Zusammenhang heraus versteht. 🙂
    Aktuell lese ich den zweiten Band der Reihe und es klappt weiterhin richtig gut.
    Ich denke, für den Einstieg sind insbesondere Jugendbücher gut geeignet, du hast ja schon einige genannt. Vermutlich auch so etwas wie Fangirl von Rainbow Rowell.
    Besonders bei den eBooks ist es praktisch, dass man (zumindest auf dem Kindle) Wörter markieren und dadurch nachschlagen kann. Und sie sind natürlich günstig, das stimmt.
    In der App gibt es leider keine 20% mehr, ab sofort warte ich also auf Gutscheine per Mail.

    Liebe Grüße,
    Nicci

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    1. Fangirl habe ich auch gelesen und das ließ sich wirklich einfach lesen 🙂

      Echt, keine 20% mehr? :O
      Dann nehme ich das mal aus dem Artikel, ich will hier ja niemandem falsche Hoffnungen machen 😉
      Aber gut zu wissen, dann warte ich jetzt auch wieder Gutscheine ab.

      Liebe Grüße
      Miriam

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  8. Hallo,

    ich lese auch viele englische Bücher, vorallem weil ich nicht gern drauf warte bis es die Bücher auf deutsch gibt, weil man da teilweise einfach ein Jahr länger warten muss. Und gerade bei Magnus Chase und Trials of Apollo wollte ich nicht so lange warten.
    Außerdem sind englische Bücher auch meist billiger und mit Rabatten kombinierbar 😀 und grad als Student ist das echt praktisch.
    Obwohl ich vor meinem ersten englischen Buch Wahnsinns Respekt hatte und ewig gebaucht habe.

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  9. Hallo Miriam,

    aktuell beschäftigt mich das Thema Fremdsprache auch sehr. Deshalb kommt dein Beitrag genau zur richtigen Zeit, um mich noch weiter dazu zu ermutigen, mir mehr Zeit zu nehmen, für englischsprachige Bücher, Serien und Filme. Deine Tipps werd ich mir mal ansehen. Harry Potter habe ich auch schon begonnen, auf Englisch zu lesen. Ein Vorteil, den du vielleicht weißt, aber nicht genannt hast bei den E-Books ist, damit man relativ schnell etwas nachschlagen kann. 🙂

    Liebe Grüße
    Henrik

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  10. Hallöchen,
    ich sollte definitiv auch wieder mehr englisch lesen. Eigentlich ist das wirklich toll und meistens finde ich die englische Sprache viel schöner als die deutsche. Aber es ist halt teilweise doch ein bisschen anstrengend.
    Was ich noch fragen wollte. Bei dem Bild mit dem eReader … wie heißt denn das Buch links oben? Und kannst du es empfehlen? Ich hab das Cover schon mal gesehen und finde es irgendwie ansprechend. Nur leider habe ich mir den Titel nicht gemerkt 😀
    Ein wirklich toller Beitrag!

    Liebste Grüße
    Kate ♥

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