Julibücher

Ich hatte im Juli zwei Wochen Urlaub und habe so gut wie nichts gelesen. Die meiste Zeit war ich unterwegs in München und London (Berichte bzw. Bilder folgen). Dementsprechend habe ich auch über den Monat hinweg nicht ganz so viel gelesen wie sonst, aber das soll vorkommen.

0klein_DSC_0182.JPG2/5 | Das geheime Vermächtnis des Pan – Sandra Regnier

Was. War. DAS? Drücken wir es nett aus: das Buch ist haarscharf an einem Stern vorbeigekommen und das auch nur, weil mir der Anfang gefallen hat. Aber alles danach war Käse. Eine furchtbare Protagonistin, die jede Seite aufs neue betont, dass sie fett und hässlich ist, ihre Freunde auch und dass sie ohne Aufforderung anderer nicht daran denken kann, sich zu waschen. Mit 18 Jahren. Dazu kam eine fehlende Handlung, es sei denn man sieht Kerle anschmachten als Handlung an. Dann gab es sehr viel Handlung. Von mir gibt es absolut keine Leseempfehlung, auf die nächsten zwei Teile kann ich getrost verzichten.

0final2_DSC_01514/5 | Until Friday Night. Maggie & West – Abbi Glines

Das mit Abbi Glines Büchern und mir ist ja eher schwierig. Von 4 Büchern fand ich zwei wirklich gut, zwei dagegen furchtbar schlecht. Dieses hier gehört in die Kategorie „gut“, denn die Autorin hat mich mit ihren Protagonisten und deren Geschichte so umgehauen, dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen hätte!

0klein_DSC_01863/5 | Daringham Hall. Das Erbe – Kathryn Taylor

Bücher wie dieses passen normalerweise nicht ganz in mein Beuteschema, aber irgendwie hat es mich dann doch angesprochen. Es ist mehr als vorhersehbar, vielleicht sogar extra darauf ausgelegt, dass man zwar weiß WAS passieren wird, aber eben nicht WIE. Und deshalb habe ich immer weitergelesen. Durch Perspektivwechsel war es abwechslungsreich, wenn mich auch die vielen (sehr vielen) Namen verwirrt haben.

0klein_DSC_01833/5 | Upside Down – Lia Riley

Ich weiß immer noch nicht, was ich von dem Buch halten soll. Einerseits mochte ich es, andererseits ging es mir auf die Nerven. Manche Seiten flogen beim Lesen nur so dahin, manche Kapitel nahmen einfach kein Ende. Mir hat der Humor wahnsinnig gut gefallen, die Protagonisten dagegen waren manchmal ein wenig anstrengend, wenn auch glaubhaft. Ein 3 Sterne-Buch eben.

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