Wie ich meinen SuB verkleinerte und sonst überschüssigen Kram los wurde

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Konntet ihr als Kind euer Zimmer gut und gerne aufräumen? Ich jedenfalls nicht. Aber ich habe es geliebt, wenn mein Zimmer hinterher ordentlich und sauber war. Dann konnte ich einfach dasitzen und mein Zimmer ansehen. Das hielt dann ein paar Tage, dann war der Fußboden wieder voller Spielsachen. Seit fünf Jahren wohne ich nicht mehr bei meinen Eltern und habe mittlerweile meine dritte eigene Wohnung (in der dritten Stadt), in der ich das Chaos regieren lassen kann. Nun wohne ich nicht ganz alleine, sondern habe einen flauschigen Mitbewohner. Teo ist ein Kaninchen, findet alles interessant und darf auch in fast jeden Raum in meiner (Verzeihung: unserer) Wohnung. Das hat allerdings auch dazu geführt, dass ich einige Dinge aus dem Weg räumen musste, die sonst einfach rumlagen: Kabel (!), Papier, Kartons, Kleinkram… alles, was sich gut anknabbern lässt. Weiterlesen

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August – Ein Monat voller E-Books

_DSC_0276Moin liebe Bücherwürmer!

Diesen Monat kann ich euch einen triftigen Grund nennen, wie ich es geschafft habe, so viel zu lesen: Ich war im Urlaub. Ich habe mir eine Woche die Sonne auf Lanzarote auf den Kopf scheinen lassen und wurde dabei von meinem Reader begleitet. Dementsprechend sind es im August auch fast nur E-Books, die von meinem SuB verschwunden sind. Und es waren fast nur gute Bücher, so viel vorweg. Weiterlesen

Rezension: Die Schatten von London – Maureen Johnson

_DSC_0308Der Tag von Rorys Ankunft im altehrwürdigen Internat Wexford ist gleichzeitig der Tag, an dem eine Mordserie beginnt, die ganz London in Atem hält. Jack the Ripper ist zurück, oder vielmehr jemand, der exakt die Taten des Serienmörders kopiert. Unter den Augen der an den Bildschirmen mitzitternden Londoner Bevölkerung tötet der Ripper trotz Überwachungskameras und observierender Hubschrauber weiter – und lässt die Polizei alt aussehen, so ganz ohne Zeugen. Was keiner weiß: Eine einzige Zeugin gibt es – Rory. Die junge Amerikanerin ist die Einzige, die den Mörder gesehen hat. Womöglich auch die Einzige, die ihn sehen kann? Und plötzlich ist der Ripper hinter Rory her … Weiterlesen

Juli – Ein Monat voller Bücher

_DSC_0292Moin liebe Bücherwürmer!

Wisst ihr noch, wie ich mich gefreut habe, im Juni vier Bücher gelesen zu haben? Naja, der Juli hat dann noch mal eine Schippe draufgelegt. Durch einige Bücher bin ich nur so geflogen. Und hatte dann auf einem recht spontanen Wochenendtrip nach Dortmund (ich wollte endlich mal in eine Mayersche. Ihr versteht.) zwei Zugfahrten und einen Abend im Hotel lang Zeit, einfach nur zu lesen. Und schon kommen da mal eben insgesamt sieben Bücher zustande. Weiterlesen

Rezension: Fliedersommer – Cathy Bramley

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Holly Swifts größter Traum wird wahr, als ihr eine Stelle auf Wickham Hall angeboten wird. Gemeinsam mit Ben, der Hollys Herz auf Anhieb höherschlagen lässt, organisiert sie die schillernden Sommerfeste und Hochzeiten auf dem prächtigen Anwesen, das Zeit ihres Lebens ein besonderer Ort für sie war. Bereits als Kind ist sie durch die Gärten und Gänge des Schlosses gewandert. Doch welche Geheimnisse das Gemäuer wirklich für sie bereithält, muss Holly erst noch erfahren … (Quelle: Heyne) Weiterlesen

Englische Bücher lesen?

_DSC_0279Moin liebe Bücherwürmer!

Angefixt von Jills Beitrag auf Letterheart  bin ich auf die Idee zu diesem Beitrag gekommen. Ich lese in letzter Zeit immer mehr Bücher im Original und finde Beiträge zum Thema Welche Bücher lassen sich gut lesen? sehr interessant. Natürlich ist gut eine sehr subjektive Meinung, gerade was Fremdsprachen angeht. Trotzdem möchte ich euch heute ein paar Bücher vorstellen, die man meiner Meinung nach gut im englischen Original lesen kann. Weiterlesen

Von Hilfe und sich helfen lassen

P1010483Es war so ein Abend, an dem ich dachte „okay, genug Internet für heute“. Wenn ein Mensch nur noch einen Ausweg darin sieht, sich das Leben zu nehmen ist das nie schön. Es macht einen sprachlos, fassungslos und/oder traurig. Steht dieser Mensch in der Öffentlichkeit, zieht das natürlich eine Menge Meinungen im Internet mit sich. Und dieses Internet und diese Meinungen haben mich tatsächlich noch sprachloser gemacht. Und wütend. So wütend, dass ich, obwohl ich nicht einmal die Musik besagter Person höre, zum Laptop gegriffen habe und mir den Frust von der Seele schreiben musste. Weiterlesen